Haberhuus-Schulmuseum

2. Stock

19/21/23 Uhr   Ausstellung «Von der Feder zum Touchscreen»

Schreibunterricht, Schulschriften und Schreibutensilien im Wandel der Zeit von Heinrich Pestalozzi bis Bill Gates. Freie Besichtigung.
Wie wärs, wenn wir Grossmama am Hotspot mit dem Tablet spielen und das Enkelkind auf der alten Schreibmaschine den richtigen Anschlag üben lassen? Auf dieser Zeitreise können Sie u.a. den ratternden Nadeldrucker bestaunen, sich vom Geruch des Umdruckers betören oder vom kratzenden Geräusch des Griffels auf der Schiefertafel in Bann ziehen lassen.
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Elisabeth Schenk gibt Einblicke in das Schreiben Simon Gfellers. Workshop auf Anmeldung (vor Ort).
Simon Gfeller (1868–1943) war Lehrer und Dichter. Im Egg-Schulhaus oberhalb von Lützelflüh verfasste er einen Grossteil seiner Werke, darunter den Erstling «Heimisbach» (1910). Seine Bücher – und bis zu zehn Briefe pro Tag! – schrieb er lange von Hand, ab 1923 wurde die Schreibmaschine zum wichtigsten Werkzeug.
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Der Kurator Andreas Urfer führt durch die Sonderausstellung. Führung auf Anmeldung (vor Ort).
Seit der Gründung der Volksschule im Jahre 1835 bis heute haben die Schülerinnen und Schüler im Kanton Bern mit acht unterschiedlichen Schriften geschrieben. In der Führung wird gezeigt, wie und warum sich die Schulschrift verändert hat und mit welchen Schwierigkeiten die Schulkinder, die Lehrpersonen und die Eltern zu kämpfen hatten.
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